Museum Ostwall im Dortmunder U

Das Museum als Kraftwerk. Das Museum am Ostwall zieht als Museum Ostwall in die vierte und fünfte Etage des Dortmunder U.

Am 28. Juni 2009 schloss das Museum am Ostwall (MO) seine Räume am Ostwall 7. Ab dem 9. Oktober 2010 ist es am neuen Standort als Museum Ostwall im Dortmunder U wieder für das Publikum geöffnet und präsentiert in der vierten und fünften Ebene seine Sammlung unter dem Titel "Das Museum als Kraftwerk" neu. Digitale Medienstationen und Displays bieten mit Filmen, Bildern und Texten Informationen über Entstehungszusammenhänge der ausgestellten Kunstwerke und Objekte.

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Nay, Ernst Wilhelm: Kleines figurales Formbild, 1948. Öl auf Leinwand,
44,8 x 65,3 x 2,5 cm. Sammlung Museum Ostwall.
Foto: Jürgen Spiler

Die neue Reihe "MO Schaufenster" wird in kleinen und wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst vorstellen. Soundarbeiten und Klangkunst werden zukünftig im MO Lautsprecher-Programm zu hören sein. Auf der sechsten Ebene werden Wechselausstellungen präsentiert. Als erste Sonderausstellung wird dort "Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst aus der Sammlung des Centre Pompidou" gezeigt (ab voraussichtlich Mitte Dezember 2010).


Bitte beachten Sie: Bis Mitte November 2010 ist im Museum Ostwall mit eingeschränktem Einlass zu rechnen.